• Home
  • News
  • IHZE: Nothilfe für die vom El Niño betroffene Bevölkerung im südlichen Afrika
Amt für Auswärtige Angelegenheiten
13.09.2016

IHZE: Nothilfe für die vom El Niño betroffene Bevölkerung im südlichen Afrika

Liechtenstein leistet einen Beitrag von 100‘000 Franken an das Welternährungsprogramm für die vom El Niño betroffene Bevölkerung im südlichen Afrika.

El Niño bezeichnet eine Verschiebung der Wetterbedingungen, die durch eine starke Erwärmung im äquatorialen Pazifik entsteht. Während es in Teilen der Welt aufgrund dieses Wetterphänomens zu Überschwemmungen kommt, lassen andernorts Dürren die Ernten vertrocknen und bedrohen so die Ernährungssituation der Menschen. Im südlichen Afrika spricht das WFP gegenwärtig vom Beginn der schlimmsten Dürre seit 35 Jahren. Anfang 2017 werden schätzungsweise 23 Millionen Menschen auf Nothilfe angewiesen sein. Für Lesotho, Madagaskar, Malawi, Mosambik, Sambia, Simbabwe und Swasiland hat das WFP bereits die höchste humanitäre Notstufe ausgerufen. Bis Januar 2017 sollen in diesen Ländern 11.5 Millionen Menschen unterstützt werden.

Suche

Filtermöglichkeiten

  • Inhaltstyp
Zu den Suchresultaten springen

Für Ihre Suchanfrage konnten keine Ergebnisse gefunden werden.

Im Folgenden finden Sie ähnliche oder themenverwandte Inhalte, die für Sie von Interesse sein könnten.Wenn Sie nicht fündig werden, nutzen Sie bitte die Navigation.

    0 Ergebnisse
    Anwendungen
      Formulare
        Dateien