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Amt für Auswärtige Angelegenheiten
03.06.2016

IHZE: Nationale Gesetzgebungen für Menschenrechtsverteidiger

Liechtenstein beteiligt sich an einem Projekt zur Ausarbeitung und Bekanntmachung der Modellgesetzgebung für den Schutz und die Förderung von Menschenrechtsverteidigern (Human Rights Defenders). An der internationalen Konferenz Vienna +20 im Juni 2013 wurde die Wünschbarkeit eines Modells für die nationale Gesetzgebung bekräftigt. Die Organisation „International Service for Human Rights“ in Genf – ein langjähriger Partner Liechtensteins – hat die Initiative ergriffen und ein zweijähriges Projekt gestartet, bei dem sowohl internationale Anwaltsfirmen, akademische Experten, regionale und nationale Menschenrechtsverteidiger sowie auch der UNO-Sonderberichterstatter zu Human Rights Defenders einen Beitrag leisten. Liechtenstein beteiligt sich an diesem Projekt im Jahr 2016 mit CHF 25‘000. Darüber hinaus leistet Liechtenstein einen Beitrag von CHF 20‘000 an das allgemeine Budget der Organisation.

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