• Home
  • News
  • IHZE: Liechtenstein unterstützt IKRK-Hilfsprogramm in Jemen
Amt für Auswärtige Angelegenheiten
30.03.2017

IHZE: Liechtenstein unterstützt IKRK-Hilfsprogramm in Jemen

Aufgrund der prekären humanitären Situation in Jemen spricht Liechtenstein 100‘000 Franken für das Nothilfeprogramm des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz in Jemen.

Die zuvor schon schwierige humanitäre Situation in Jemen hat sich seit 2015 nochmals stark verschlechtert. Der Grund dafür sind einerseits die militärischen Angriffe einer von Saudi Arabien angeführten Koalition und andererseits die Präsenz von Terrormilizen Al-Kaida und Islamischer Staat. Dies führte dazu, dass aktuell knapp 19 Millionen Menschen auf Unterstützung durch Hilfsorganisationen angewiesen sind. Unter den zwei Millionen Binnenvertriebenen im Land sind mehr als die Hälfte Kinder. Die UNO hat jüngst die Situation in Jemen, neben Südsudan, Somalia und Kenia, als grösste humanitäre Krise seit 1945 bezeichnet.

Büros von internationalen Hilfsorganisationen sowie medizinische Versorgungsstationen sind immer wieder Ziel von Angriffen. Aus diesem Grund sind nicht mehr viele Hilfsorganisationen vor Ort aktiv. Das Internationale Komitee als bewährter Partner Liechtenstein ist seit dem Bürgerkrieg im Jahr 1962 in Jemen tätig. Die Aktivitäten umfassen u.a. die Sicherung von Wasserzugang, Bereitstellung von Hilfsgütern in Notfällen, Unterstützung beim Lebensunterhalt sowie medizinische Soforthilfe.

Suche

Filtermöglichkeiten

  • Inhaltstyp
Zu den Suchresultaten springen

Für Ihre Suchanfrage konnten keine Ergebnisse gefunden werden.

Im Folgenden finden Sie ähnliche oder themenverwandte Inhalte, die für Sie von Interesse sein könnten.Wenn Sie nicht fündig werden, nutzen Sie bitte die Navigation.

    0 Ergebnisse
    Anwendungen
      Formulare
        Dateien