Krisenvorsorge und -bewältigung
PHEPA-Bericht
Die COVID-19-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig eine starke europaweite Zusammenarbeit bei der Prävention, Früherkennung und Bewältigung grenzüberschreitender Gesundheitsgefahren ist. Dazu zählen insbesondere Bedrohungen biologischen, chemischen, umweltbedingten oder unbekannten Ursprungs, die sich über Landesgrenzen hinweg ausbreiten können.
Um ein hohes Gesundheitsschutzniveau sicherzustellen, sieht die EU-Verordnung 2022/2371 sowohl einen europäischen als auch nationale Präventions-, Vorsorge-, und Reaktionspläne vor. Die Länder berichten regelmässig über deren Umsetzung und Weiterentwicklung.
Zusätzlich wird die nationale Präventions-, Vorsorge- und Reaktionsplanung alle drei Jahre durch ein internationales Expertenteam bewertet. In Liechtenstein fand diese Bewertung, das sogenannte Public Health Emergency Preparedness Assessment (PHEPA), erstmals vom 2. bis 6. März 2026 statt.
Den vollständigen Bericht finden Sie hier