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Glossar


Allgemeine Fruchtbarkeitsziffer

Die allgemeine Fruchtbarkeitsziffer ist die Zahl der Lebendgeburten pro Jahr je 1000 Frauen im Alter von 15 und 49 Jahren. In der Statistik wird bei Frauen als gebärfähiges Alter das Alter zwischen 15 bis 49 Jahren zugrunde gelegt.

Alter

Das Alter wird in der Bevölkerungsstatistik nach der Altersjahrmethode berechnet (Alter in vollendeten Jahren).

Altersspezifische Fruchtbarkeitsziffer

Die altersspezifische Fruchtbarkeitsziffer ist die Fruchtbarkeitsziffer, die für eine bestimmte Altersgruppe berechnet wird. Siehe allgemeine Fruchtbarkeitsziffer.

Arbeitslose

Als Arbeitslose gelten Personen, die beim Amt für Volkswirtschaft registriert, ohne Arbeit und sofort vermittlungsfähig sind. Dabei ist unwesentlich, ob solche Personen einen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung haben oder nicht. Diese Definition strebt eine möglichst weitgehende Übereinstimmung mit europäischen Normen an, welche Arbeitslose als Personen umschreiben, die keine Arbeit haben, für Arbeit verfügbar und auf der Suche nach einer Beschäftigung sind.

Arbeitslosenquote
Arbeitslose im Verhältnis zu den Erwerbspersonen.

Arbeitsplätze

Siehe Beschäftigungsverhältnisse .

Arbeitsstätten

Die Örtlich Fachlichen Einheiten sowie die privaten Haushalte mit Angestellten werden als Arbeitsstätten bezeichnet.

Beschäftigte

Alle Personen, die eine Stunde oder mehr pro Woche und insgesamt 50 Stunden oder mehr pro Jahr erwerbstätig sind, gelten als beschäftigt und sind dem Liechtensteinischen Unternehmensregister (LUR) zu melden, unabhängig davon, ob sie einer bezahlten Arbeit nachgehen oder unentgeltlich tätig sind. Als Beschäftigte gelten Angestellte und Arbeiter, Selbstständigerwerbende, Inhaber, Pächter, Direktoren, Pfarrer, Lehrlinge, Aushilfen, im Aussendienst tätige Personen sowie Volontäre, Praktikanten und mitarbeitende Familienmitglieder.

Beschäftigungsverhältnisse

Der Begriff Beschäftigungsverhältnisse unterscheidet sich vom Begriff Beschäftigte darin, dass er auch die zweite, dritte oder weitere Beschäftigung, die eine Person haben kann, umfasst. Die Beschäftigungsverhältnisse entsprechen in der Statistik den Arbeitsplätzen.

Betreute Kundengelder

Die betreuten Kundengelder setzen sich aus den Kundendepots (inkl. Fondsvermögen) netto, den bilanzwirksamen Kundengeldern und den Treuhandanlagen zusammen.
Die bilanzwirksamen Kundengelder werden in der Bilanz auf der Passivseite ausgewiesen. Die anderen beiden Positionen des betreuten Kundenvermögens bilden keinen Bestandteil der Bankbilanz. Die Netto-Kundendepots (Wertschriftendepots, Fondsvermögen etc.) sowie die Treuhandanlagen finden sich nur in den Vermögensaufstellungen der Kunden.

Bevölkerung

Gemäss Eurostat „[...] umfasst die Bevölkerung eines Landes alle Personen, Staatsangehörige und Ausländer, die im Wirtschaftsgebiet eines Landes ansässig sind. [...] Als im Land ansässig gelten alle Personen, die sich im Wirtschaftsgebiet dieses Landes für einen Zeitraum von länger als einem Jahr aufhalten oder aufhalten wollen [...].“ Siehe ständige Bevölkerung und nichtständige Bevölkerung .

Branche

Siehe NOGA .

Bruttoinlandsprodukt
Das Bruttoinlandsprodukt ist ein Mass für das Ergebnis der Produktionstätigkeit der gebietsansässigen produzierenden Einheiten.

Bruttomonatslohn
Der Bruttomonatslohn berechnet sich in der Lohnstatistik als ein Zwölftel des Bruttojahreslohns bei einem Beschäftigungsgrad von 100% und ganzjähriger Beschäftigung. Der Bruttojahreslohn umfasst die vom Arbeitgeber im Berichtsjahr gezahlten Geldleistungen vor Abzug der Steuern und der vom Arbeitgeber einbehaltenen Arbeitnehmerbeiträge an die Sozialversicherungen (AHV/IV/FAK, ALV, NBU, Pensionsversicherung, Krankenkasse). Zum Bruttojahreslohn zählen insbesondere auch der 13. Monatslohn, Mitarbeiterbeteiligungen, Prämien, Dienstaltersgeschenke, Überzeitvergütungen, Schicht- und Nachtarbeitszulagen, Sonn- und Feiertagsentschädigungen sowie Abgangsentschädigungen.

Bruttonationaleinkommen
Das Bruttonationaleinkommen ist gleich den Primäreinkommen, die die inländischen Einheiten während eines Rechnungsjahres per saldo erhalten haben: empfangene Arbeitnehmerentgelte, Produktions- und Importabgaben abzüglich Subventionen, empfangene Vermögenseinkommen abzüglich geleistete Vermögenseinkommen und Bruttobetriebsüberschüsse.

Bruttoreproduktionsrate

Die Bruttoreproduktionsrate gibt an, wie viele Töchter eine Frau durchschnittlich in ihrem Leben zur Welt bringen würde, wenn sie sich entsprechend der altersspezifischen Fruchtbarkeitsziffer eines gegebenen Jahres verhalten würde. Es wird dabei angenommen, dass die Sterblichkeit zwischen Geburt und dem fortpflanzungsfähigen Alter Null beträgt. Die Bruttoreproduktionsrate entspricht der Gesamtfruchtbarkeitsziffer multipliziert mit dem prozentualen Anteil weiblicher Geburten.

Bruttosterbeziffer

Die Bruttosterbeziffer ist die Zahl der Sterbefälle pro Jahr je 1000 Einwohner der mittleren ständigen Bevölkerung.

Bruttowertschöpfung
Die Bruttowertschöpfung ist der Wert, der von sämtlichen Einheiten geschaffen wird, die eine Produktionstätigkeit ausüben. Die Summe der Wertschöpfungen aller Sektoren, zuzüglich der Gütersteuern, abzüglich der Gütersubventionen und der unterstellten Bankgebühr, ergibt das Bruttoinlandsprodukt.

Cost-Income-Ratio der Banken

Für die Cost-Income-Ratio-Berechnung werden die im Geschäftsjahr angefallenen Geschäftsaufwände ins Verhältnis zu den Gesamterträgen der Banken gesetzt. Grundsätzlich gilt, je geringer die Cost-Income-Ratio ausfällt, umso effizienter wirtschafteten die Banken.

                                                 Geschäftsaufwand

Cost-Income-Ratio [%]  = ___________________ x  100

                                                    Gesamtertrag

Geschäftsaufwand = Personalaufwand + Sachaufwand

Gesamtertrag = Erfolg aus dem Zinsgeschäft + laufende Erträge aus Wertpapieren + Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft + Übriger ordentlicher Ertrag

Deckungsgrad der Verbindlichkeiten
Prozentuales Verhältnis zwischen dem Finanzvermögen und dem eingesetzten Fremdkapital.

Drittausländer

Ausländische Staatsangehörige, die weder Schweizer- noch EWR-Bürger sind.

Eigenkapitalrendite

Auch: Eigenkapitalrentabilität, Eigenmittelrendite. Die Eigenkapitalrendite misst die Rentabilität des Eigenkapitals und gibt an, wie effizient ein Unternehmen das zur Verfügung stehende Eigenkapital eingesetzt hat. Die Eigenkapitalrendite berechnet sich aus dem Verhältnis des Reingewinns (vor Steuern) zum durchschnittlichen Eigenkapital (brutto).

Eigenkapital (brutto) = Rückstellungen für allgemeine Bankrisiken + Gezeichnetes Kapital + Kapitalreserven + Gewinnreserven + Gewinnvortrag/Verlustvortrag + Jahresgewinn/Jahresverlust

                                                         Reingewinn vor Steuern

Eigenkapitalrendite [%]  = ______________________________ x  100

                                                   durchschnittliches Eigenkapital
                                                                        (brutto)

Einwohner

Die ständige Bevölkerung und die nichtständige Bevölkerung zusammen bilden die Einwohner.

Erwerbstätige Einwohner

Erwerbstätige Einwohner sind in Liechtenstein ansässige Personen, die während mindestens einer Stunde oder mehr pro Woche einer bezahlten Arbeit nachgehen oder unentgeltlich tätig sind.

ESVG

Europäisches System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen.

Eurostat

Statistisches Amt der Europäischen Union.

EWR 30 (Europäischer Wirtschaftsraum)

Am 1. Januar 2007 erweiterte sich der EWR mit Bulgarien und Rumänien auf 30 Mitgliedsstaaten. Es sind dies: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Grossbritannien, Irland, Island, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Zypern und Liechtenstein.

Fiskaleinnahmen
Die Fiskaleinnahmen setzen sich zusammen aus den Steuereinnahmen und den obligatorischen Sozialversicherungsbeiträgen.

Gesamteinnahmen

Liquiditätswirksamer Ertrag der laufenden Rechnung plus investive Einnahmen.

Gesamtfruchtbarkeitsrate

Die Gesamtfruchtbarkeitsrate (oder Geburtenrate) fasst die Fertilität aller gebärfähigen Frauenjahrgänge zu einer einzigen Zahl zusammen. Diese entspricht der Gesamtkinderzahl einer Frau, die sie haben würde, wenn die Fruchtbarkeitsziffern eines bestimmten Jahres für ihre gesamte gebärfähige Zeit zutreffen würde.

Die Gesamtfruchtbarkeitsrate zeigt, ob das so genannte Ersatzniveau der Fertilität erreicht ist. Dieser Wert muss in den Industrieländern bei 2.1 liegen, um ein Elternpaar in der nächsten Generation zu ersetzen.

Geschlechterbezeichnung

Nach Möglichkeit werden in den Publikationen geschlechtsneutrale Bezeichnungen verwendet. Wenn nicht besonders darauf hingewiesen wird, beziehen sich die Bezeichnungen mit männlichen Wortendungen auf beide Geschlechter.

Hausfrauen / Hausmänner

Nichterwerbstätige, die vorwiegend im eigenen Haushalt arbeiten, oder Nichterwerbstätige, die ausschliesslich von ihrem Vermögen und den Einkünften daraus leben.

Investmentunternehmen

Als Investmentunternehmen gilt ein Vermögen, das beim Publikum zum Zweck gemeinschaftlicher Kapitalanlage beschafft und für gemeinsame Rechnung der Anleger nach dem Grundsatz der Risikostreuung von einer Verwaltungsgesellschaft verwaltet wird. Inländische Investmentunternehmen haben ihren Sitz in Liechtenstein.

Kaufkraftstandards

Für internationale Vergleiche werden volkswirtschaftlichen Aggregate zuerst in eine gemeinsame Währung umgerechnet, wobei auch die unterschiedlichen Preisniveaus der einzelnen Länder zu berücksichtigen sind. Die Umrechnung erfolgt mittels so genannter „Kaufkraftparitäten“. Die Kaufkraftparitäten dienen als Umrechnungsfaktor in eine gemeinsame Währung und eliminieren gleichzeitig den Effekt von unterschiedlichen Preisniveaus in den einzelnen Ländern.  Die Vergleiche in der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung Liechtensteins basieren auf den von Eurostat mittels Kaufkraftparitäten durchgeführten Umrechnungen in die gemeinsame künstliche Währung „Kaufkraftstandards“ (KKS). Für die Umrechnung des Bruttonationaleinkommens von Liechtenstein wird jeweils der gleiche Umrechnungsfaktor wie für die Schweiz verwendet.

Medianlohn
Der Median ist der Wert, welcher die berücksichtigte Gesamtheit, nach zunehmender Höhe geordnet, in zwei gleich grosse Gruppen teilt. Für die eine Hälfte der Arbeitsplätze liegt der Medianlohn über, für die andere Hälfte unter diesem Wert. Der Medianlohn bezeichnet somit die Mitte zwischen der oberen und der unteren Hälfte der Lohnskala.

Nichterwerbstätige

Die Nichterwerbstätigen setzen sich aus vier Kategorien zusammen:

  • Arbeitslose
  • Hausfrauen, Hausmänner
  • Kinder, Schüler, Studenten
  • Rentner, Pensionierte

Nichtständige Bevölkerung

Zur nichtständigen Bevölkerung gehören Personen, die sich voraussichtlich nur vorübergehend in Liechtenstein aufhalten. Dazu zählen in Liechtenstein die folgenden Personengruppen:

  • Kurzaufenthalter, die weniger als 12 Monate in Liechtenstein wohnen
  • Asylwerber
  • Schutzbedürftige

NOGA

In den Publikationen der Statistik wird die Systematik der Wirtschaftszweige (NOGA 2008) für die Zuteilung der Erwerbsbranche angewendet. Bei der NOGA 2008 (Nomenclature Générale des Activités économiques) handelt es sich um die schweizerische Version der Systematik der Wirtschaftszweige. Diese basiert auf der europäischen Klassifikation (NACE Rev. 2) und macht somit internationale Vergleiche möglich.

Obligatorische Sozialversicherungsbeiträge
Zu den Beiträgen an öffentlich-rechtliche Sozialversicherungen zählen die Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträge an die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), die Invalidenversicherung (IV), die Familienausgleichskasse (FAK) und die Arbeitslosenversicherung (ALV).

Örtlich Fachliche Einheit

Bei den in der Beschäftigungsstatistik publizierten Arbeitsstätten handelt es sich um die so genannten Örtlich Fachlichen Einheiten (ÖFE) aus dem Liechtensteinischen Unternehmensregister (LUR). Die ÖFE ist die Fachliche Einheit auf örtlicher Ebene. Im LUR werden in der Regel alle in einer bestimmten Gemeinde gelegenen Arbeitsstätten des gleichen Unternehmens als eine einzige ÖFE registriert.

Rentner / Pensionierte

Personen, die Renten bzw. Pensionen erhalten und nicht mehr erwerbstätig sind.

Selbstfinanzierungsgrad
Prozentuales Verhältnis zwischen den Nettoinvestitionen (Investitionsausgaben abzüglich Investitionseinnahmen) und den Selbstfinanzierungsmitteln (Ertragsüberschuss aus der laufenden Rechnung plus Abschreibungen auf das Verwaltungsvermögen).

Ständige Bevölkerung

Zur ständigen Bevölkerung in Liechtenstein zählen alle in Liechtenstein wohnhaften Liechtensteiner und Ausländer, die 12 Monate und länger in Liechtenstein wohnen oder beabsichtigen, sich 12 Monate und länger in Liechtenstein aufzuhalten. Dies sind:

  • in Liechtenstein wohnhafte Liechtensteiner
  • Niedergelassene
  • Daueraufenthalter
  • Jahresaufenthalter
  • Zöllner und Angehörige
  • Kurzaufenthalter, die 12 Monate und länger in Liechtenstein wohnen
  • Vorläufig Aufgenommene, die 12 Monate und länger in Liechtenstein wohnen

Stellensuchende

Stellensuchende sind alle arbeitslosen und nichtarbeitslosen Personen, welche beim Amt für Volkswirtschaft gemeldet sind und eine Stelle suchen.

Steuereinnahmen
Zu den Steuereinnahmen zählen alle während eines Rechnungsjahres verbuchten Steuern. Zur Abgrenzung der Steuern von anderen öffentlichen Abgaben wird die Definition herangezogen, wie sie die OECD in der Revenue Statistics verwendet. Als „taxes“ gelten dort „compulsory, unrequited payments to general government“. Die obligatorischen Sozialversicherungsbeiträge zählen nicht zu den Steuereinnahmen, sondern zu den Fiskaleinnahmen.

Teilzeitbeschäftigte

Bei Teilzeitbeschäftigten handelt es sich um Beschäftigte, deren normale Arbeitszeit 2% bis 89% der regulären Arbeitszeit ausmacht. Diese Definition umfasst alle Formen der Teilzeit (Halbtagsbeschäftigung, Beschäftigung an einem, zwei oder mehreren Tagen in der Woche usw.). In den Statistiktabellen wird zwischen den Teilzeitkategorien 2% bis 49% und 50% bis 89% unterschieden.

Unternehmen

Als Unternehmen gelten alle privatrechtlichen Betriebe und öffentlich-rechtlichen Institutionen. Per Definition entspricht das Unternehmen der kleinsten Kombination Rechtlicher Einheiten, die eine organisatorische Einheit zur Erzeugung von Waren und Dienstleistungen bilden und insbesondere in Bezug auf die Verwendung der ihr zufliessenden Mittel über eine gewisse Entscheidungsfreiheit verfügt. Die privaten Haushalte zählen nicht zu den Unternehmen.

Volkseinkommen

Das Volkseinkommen umfasst jene Primäreinkommen, die den inländischen Einheiten aus ihrer Produktionstätigkeit oder ihrem Vermögen zufliessen. Das Volkseinkommen wurde früher auch als Nettosozialprodukt zu Faktorkosten bezeichnet. Es ergibt sich aus dem Bruttonationaleinkommen, wenn man Produktions- und Importabgaben sowie Abschreibungen abzieht und die Subventionen dazuzählt.

Vollzeitäquivalente

Die Vollzeitäquivalente der Beschäftigten entsprechen der Zahl der auf Normalarbeitszeit umgerechneten Beschäftigungsverhältnisse. Zwei Beschäftigungsverhältnisse mit einem Umfang von 80% und 20% der Normalarbeitszeit ergeben z.B. ein Vollzeitäquivalent.

Vollzeitbeschäftigte

Bei Vollzeitbeschäftigten handelt es sich um Beschäftigte , deren normale Arbeitszeit 90% oder mehr der regulären Arbeitszeit beträgt.

Wegpendler

Personen, die in Liechtenstein wohnen und im Ausland arbeiten. Wegpendler sind alle Grenzgänger ins Ausland.

Wirtschaftssektoren

Die klassische Gliederung in die drei Sektoren Landwirtschaft, Industrie und Dienstleistungen ergibt sich durch folgende Zusammenfassung der NOGA-Abschnitte bzw. NOGA-Abteilungen:

  • Sektor 1 (Landwirtschaft): Abschnitt A (bzw. Abteilungen 01-03)
  • Sektor 2 (Industrie): Abschnitte B-F (bzw. Abteilungen 05-43)
  • Sektor 3 (Dienstleistungen): Abschnitte G-U (bzw. Abteilungen 45-99)

Zeichenerklärungen

- Ein Strich an Stelle einer Zahl bedeutet Null (nichts).
. Ein Punkt an Stelle einer Zahl bedeutet, dass die Zahlenangabe nicht möglich ist, weil die begrifflichen Voraussetzungen dazu fehlen.
* Ein Stern an Stelle einer Zahl bedeutet, dass die Zahlenangabe nicht erhältlich oder nicht erhoben oder aus Datenschutzgründen unterblieben ist.

Zöllner und Angehörige

In Liechtenstein wohnhafte eidgenössische Zollbeamte und deren Angehörigen (zivilrechtlicher Wohnsitz in Buchs/SG).

Zupendler

Personen, die im Ausland wohnen und in Liechtenstein arbeiten. Zupendler sind alle Grenzgänger aus dem Ausland.

                         

 

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