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Kinder und Jugendliche haben ganz verschiedene Fähigkeiten, Neigungen, Interessen und Verhaltensweisen. Dies zeigen die immer heterogener zusammengesetzten Schulklassen in aller Deutlichkeit. Das Regelschulangebot mit Differenzieren, Individualisieren, Arbeit in Lerngruppen etc. wird bei Kindern und Jugendlichen mit besonderen Bildungsbedürfnissen durch sonderpädagogische Förderangebote ergänzt:
Mit besonderen Bildungsbedürfnissen sind Schwierigkeiten und/oder Behinderungen gemeint, die das Lernen, das Verhalten, die Teilhabe (Partizipation), die Mobilität oder die Gesundheit in besonderer Art sowie Intensität beeinflussen. Für Problemstellungen im Kindergarten und im Pflichtschulbereich stehen sonderpädagogische Ressourcen zur Verfügung:
- Besondere Schulische Massnahmen (Spezielle Einschulung: Vorschule / Einführungsklasse, Ergänzungsunterricht, Spezielle Förderung, Deutsch als Zweitsprache)
- Pädagogisch-therapeutische Massnahmen (Logopädie, Psychomotorik, Früherziehung usw.)
- Sonderschulmassnahmen in integrierter und separierender Form
- Schulsozialarbeit
- Begabtenförderung
- Gesamtkonzept Fördermassnahmen
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