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Forschungs- und Entwicklungszusammenarbeit - Synergie von Wissenschaft und Praxis
Ein Unternehmen braucht ein neues Produkt oder eine neue Technologie, hat jedoch nicht die Kraft, den dafür nötigen technologischen Innovationsschub selbst zu bewältigen. Die Nationale Kontaktstelle für Forschung und technologische Entwicklung (NKS) kann dabei helfen, eine solche Zusammenarbeit auf nationalem oder internationalem Level zu koordinieren und beratend zur Seite zu stehen.
Die NKS hält die hiesigen Unternehmen, die die Voraussetzungen und das Interesse für eine Forschungs- und Entwicklungszusammenarbeit mitbringen, ihren Bedürfnissen entsprechend gezielt über die aktuellen Entwicklungen in ihren F&E Bereichen auf dem Laufenden. Sie arbeitet eng mit den relevanten Anspruchsgruppen (Forschungszentren, Unternehmen, Staaten, Verbänden, etc.) zusammen. Bietet sich eine Möglichkeit der Zusammenarbeit, so wird die NKS das Unternehmen darauf aufmerksam machen und bei Bedarf das Unternehmen in der Zusammenarbeit begleiten.
Komplexitätsgrad der Zusammenarbeit, Anforderungen und Erfolgschancen
| Innovationsschecks |
tief |
Lokaler Einstieg / Eisbrecherfunktion (für KUMs) |
FCFS |
| KTI |
mittel |
FL Unternehmen oder CH Forschungsinstitut |
50% |
| FP7 |
hoch |
FL Unternehmen mit min. 3 EU Konsortialpartner |
20% |
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Höhe der Forschungsgelder
| Innovationschecks |
tief |
Zur Zeit CHF 7'500.--, sämtliche Checks abgeholt. |
| KTI |
mittel |
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| FP7 |
hoch |
Kann mehrere Mio. EUR sein |
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Durch die gezielte Betreuung des hiesigen Unternehmens durch die NKS können die Erfolgschancen optimiert werden, jedoch immer unter Berücksichtigung der Bedürfnisse und Voraussetzungen, in der sich das Unternehmen befindet.
Die NKS als zentrale Schaltstelle für Innovation in Liechtenstein unterstützt die Regierung bei der Entwicklung und Umsetzung von Strategien zur Stärkung der Innovationsfähigkeit des Werkplatzes. Sie vertritt das Land Liechtenstein in EU und EWR/EFTA Arbeitsgruppen.Weiters organisiert sie Veranstaltungen und Workshops.
Strategische, vertikale und themenbasierte Forschungszusammenarbeit stehen im Vordergrund.
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