
Studie zum Mobilfunk
Aufgrund der kontroversen Stellungnahmen zum Vernehmlassungsbericht für ein Gesetz über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung hat die Regierung an ihrer Sitzung vom 16. November 2004 die Firma enorm GmbH, München, mit der Erstellung einer Studie zum Mobilfunknetz beauftragt. Dabei soll geklärt werden, wie das Mobilfunknetz in Liechtenstein bei möglichst geringer Belastung durch nichtionisierende Strahlung (NIS) ausgestaltet werden kann. Mit der Studie sollen Grundlagen geschaffen werden, um fundiert zu klären, ob tiefere Grenzwerte festgelegt werden könnten als in der NIS-Vernehmlassungsvorlage vorgesehen. Damit verbundene Konsequenzen hinsichtlich der Kosten für die Mobilfunkbetreiber und Endkunden, der Gewährung der Versorgungssicherheit sowie der Überlagerungseffekte durch ausländische Netze sollen in erster Annäherung evaluiert werden.
Pressemitteilung zum Studienauftrag (68 kb)  Mitteilung zur Veröffentlichung der Studie (74 kb)  Studie Teil 1: Theoretischer Teil und Grundlagen (1971 kb)  Studie Teil 2: Technische Auswertung (5044 kb)  Studie Teil 3: Messdokumentation (7151 kb)  Begutachtung der Studie (65 kb) 
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