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Fühlen Sie sich überfordert und hilflos? Stecken Sie in einer Situation, in der das Zusammenleben in der Verwandtschaft, die Belastungen der Familie, das Durchhalten am Arbeitsplatz, das Anpassen in der neuen Umgebung kaum mehr zu schaffen sind? Wo Sie in Resignation und Mutlosigkeit verfallen oder schon körperlich zu leiden beginnen? Macht es Ihnen vielleicht Mühe, fremde Hilfe zu beanspruchen? Haben Sie Angst, zum Problemfall abgestempelt zu werden? Fühlen Sie sich als Versager, weil Sie es alleine nicht mehr bewältigen?
Hilfe anzunehmen ist keine Schande, sondern eine mutige Entscheidung!
Seelische Krise - Was kann ich tun? (160Kb) 
Wir alle kennen Grenzen beim Versuch, mit schwierigen Situationen umzugehen und schwierige Lebenslagen zu meistern. Bei jedem Menschen sind diese Grenzen woanders. Dort, wo Sie an Ihre Grenzen stossen, kann vielleicht jemand von aussen helfen, neue Wege für eine Veränderung zu finden. Vielleicht genügt fürs Erste ein persönliches und anonymes Telefongespräch mit einer Fachperson.
Auch Freunde, Angehörige oder Partner von Menschen in einer seelischen Krise können in dieser Lage sein und einen Tipp brauchen. Ob selbst Betroffene oder Angehörige, wenden Sie sich an den Therapeutischen Dienst. Er kann direkte und indirekte Hilfe geben und Betroffene oder Angehörige mit Beratung, Therapie oder Coaching über schwierige Klippen führen.
Seelische Krise - Hilfe für Angehörige (153 Kb)
Integrationshilfe
Sie haben Ihre Heimat verlassen. Vielleicht wollen Sie lediglich ein paar Monate in Liechtenstein arbeiten. Vielleicht beabsichtigen Sie aber auch, Ihr weiteres Leben in Liechtenstein zu verbringen. Integration stellt für Migranten und Migrantinnen eine Herausforderung dar. Viele Fragen ergeben sich.
Beim Amt für Soziale Dienste können Sie die Broschüre "Willkommen in Liechtenstein" beziehen, die in folgenden Sprache vorliegt: Deutsch, Englisch, Italienisch, Kroatisch, Portugiesisch, Spanisch und Türkisch. Hier finden Sie Informationen über Land und Leute, wie auch auf www.liechtenstein.li.
Das Amt für Soziale Dienste, das Ausländer- und Passamt die INFRA (Informations- und Kontaktstelle für Frauen) sowie der Verein für interkulturelle Bildung sind wichtige Anlaufstellen.
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