Das Amt für Statistik hat erste Ergebnisse der Gesundheitsausgabenrechnung 2014 publiziert.
Die Gesundheitsausgabenrechnung fasst alle Ausgaben für die Einwohner und Einwohnerinnen Liechtensteins zusammen, die den Gesundheitszustand verbessern, stabilisieren oder eine Verschlechterung verhindern. Darunter fallen die Ausgaben von Land, Gemeinden, Sozialversicherungen und gemeinnützigen Organisationen sowie die Selbstzahlungen der privaten Haushalte. Die Gesundheitsausgaben 2014 beliefen sich auf CHF 357.7 Mio. und lagen damit 1.0% über dem Vorjahr. Zwei Drittel der Leistungen wurden im Inland und ein Drittel der Leistungen im Ausland erbracht.
Den Newsletter des Amtes für Bau und Infrastruktur vom Dezember 2016 können Sie hier herunterladen!
Der Schweizer Landesindex der Konsumentenpreise sank im November 2016 gegenüber dem Vormonat um 0.2%. Im Vergleich zum Vorjahresmonat betrug die Teuerung -0.3%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) in Neuchâtel hervor. Der Schweizer Landesindex der Konsumentenpreise wird vom Amt für Statistik für Liechtenstein monatlich übernommen.
Das Amt für Statistik hat die Umweltstatistik 2015 veröffentlicht.
Aufgrund der Ergebnisse für die Indikatoren, welche die längerfristige Entwicklung bis 2015 aufzeigen, konnte die Entwicklung bei 14 von 27 Indikatoren positiv bewertet werden. 9 Indikatoren wiesen eine negative Entwicklung auf und 4 Indikatoren wurden als neutral bewertet.
Fasst man die Indikatoren zu Themenbereichen zusammen, so ergibt sich für die Entwicklung in den Themenbereichen Luft, Klima sowie umweltbezogene Abgaben eine eher positive Bewertung. In den Themenbereichen Wasser, Abfall sowie Boden, Landschaft und Wald ist die Entwicklung als neutral zu bewerten. Die Entwicklung im Themenbereich Biodiversität ist negativ. Im Vergleich mit der Vorjahresbewertung hat sich die Entwicklung in den Bereichen Wasser und Abfall verschlechtert. Im Bereich Klima konnte die Entwicklung besser bewertet werden als im Vorjahr.
Neu erschienen: LGBl. 2016 Nr. 418 bis 426
Einen Überblick über die aktuellsten Landesgesetzblätter und die Möglichkeit, diese als PDF-Datei herunterzuladen, finden Sie hier.
Vaduz (ots/ikr) - Das 23. Ministertreffen der 57 Teilnehmerstaaten der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) fand auf Einladung des deutschen Aussenministers, Frank-Walter Steinmeier, am 8. und 9. Dezember, in Hamburg statt. Regierungsrätin Aurelia Frick leitete die liechtensteinische Delegation.
Über 50 Aussenminister folgten der Einladung nach Hamburg und sendeten damit ein wichtiges Zeichen der Unterstützung für die OSZE, die sich wachsenden geopolitischen Spannungen und schwierigen sicherheitspolitischen Herausforderungen durch Konflikte und die Gefahr terroristischer Anschläge gegenüber sieht.
Aussenministerin Frick betonte in ihrer Rede, dass alle zur Verfügung stehenden Instrumente der OSZE genutzt werden müssen, um Stabilität zu schaffen und zu einem echten Dialog zu Sicherheitsfragen zurückzufinden. Sie stellte sich klar gegen die Aushöhlung der Menschenrechte und des Rechtsstaats durch unverhältnismässige Sicherheitsmassnahmen, die eine Gefahr für den sozialen Frieden darstellen. Zudem warnte sie vor einer Verrohung des politischen Diskurses durch Hassreden und das Schüren von Intoleranz und Vorurteilen. "Gerade wir Politiker haben die Verantwortung, uns gegen solche Entwicklung zu stellen und zu einem sachlichen und integrierenden Diskurs in Zeiten grosser Herausforderung beizutragen", so die Aussenministerin.
Im Rahmen des Ministerrats kam es zu bilateralen Treffen mit den Aussenministern aus Deutschland, Italien, Norwegen, Belgien, Portugal, Moldawien, Bulgarien, Irland und Finnland. Dabei wurden bilaterale Agenden, aktuelle Entwicklungen in Europa, Finanzplatzthemen sowie die Unterstützung für den Internationalen Strafgerichtshof (ICC) diskutiert.
Im Zentrum der Debatte in Hamburg standen die Gefahr durch Terrorismus, der andauernde Konflikt in der Ukraine sowie die Initiative von Aussenminister Steinmeier, die OSZE-Bemühungen zur Abrüstung zu stärken.
Viele Fragen in der OSZE-Agenda finden derzeit keinen Konsens. Dennoch geht von Hamburg ein wichtiges Signal aus, dass sich die OSZE-Staaten der aktuellen Gefahren für die europäische Sicherheit bewusst sind.
Vaduz (ots/ikr) - Im Rahmen eines Festaktes überreichte Regierungsrätin Aurelia Frick am 6. Dezember 2016 den Forschungspreis für Nachwuchsforschende an der Universität Liechtenstein. Der mit CHF 10'000 dotierte Preis wird jährlich für herausragende Projekte von Nachwuchsforschenden der Universität Liechtenstein vergeben. Er soll vielversprechende Jungforscherinnen und -forscher zu einer wissenschaftlichen Karriere motivieren, die Forschung in für Liechtenstein relevanten Bereichen fördern und den Forschungsplatz Liechtenstein stärken.
In ihrer Begrüssungsrede würdigte Regierungsrätin Aurelia Frick die Forschungsleistungen der Preisträgerinnen und des Preisträgers und wies auf den gesellschaftlichen Nutzen wissenschaftlicher Tätigkeit hin. So leiste die Wissenschaft nicht nur Beiträge an die Scientific Community, sondern schaffe zusätzlich einen Mehrwert für das Land und die Region. Damit verbunden betont Aurelia Frick die Aufgabe der Universität Liechtenstein, sich innerhalb ihrer Fachbereiche mit aktuellen gesellschaftspolitischen, technischen und wirtschaftlichen Fragestellungen auseinander zu setzen. Die für den Liechtenstein-Preis eingereichten Forschungsarbeiten sind Zeichen dafür, dass sich die Universität Liechtenstein dieser Aufgabe mit Erfolg annimmt.
Der Liechtenstein-Preis 2016 erging zu je gleichen Teilen an:
- Nadine Székely für ihre Dissertation mit dem Titel "The Role of Information Systems in Environmental Sustainability Transformations",
- Markus Weinmann für seine Publikation mit dem Titel "How is Your User Feeling? Inferring Emotion Through Human-Computer Interaction Devices" sowie
- Sarah Zelt für ihre Projektarbeit mit dem Titel "Context in Business Process Management (BPM)".
Die Experten wiesen diesen Arbeiten gute Forschungsleistungen sowie ein hohes Mass an praktischer Relevanz zu. Die Preisträgerinnen und der Preisträger zeigten sich über die Auszeichnung sehr erfreut. Den Dankesworten folgte eine kurze Präsentation der prämierten Arbeiten.
Mittwoch, 14. Dezember 2016
14.00 Uhr
Regierungsgebäude Vaduz
Medienraum, 4. Stock
Sehr geehrte Damen und Herren
Gerne laden wir Sie zur oben erwähnten Medienorientierung ein. Sie erhalten die ersten Ergebnisse zur Volkszählung 2015.
Es informieren:
- Adrian Hasler, Regierungschef
- Wilfried Oehry, Leiter Amt für Statistik
- Harry Winkler, Amt für Statistik
Es werden Unterlagen abgegeben.
Wir bitten um Ihre Anmeldung mit beiliegendem Formular bis spätestens Dienstag, 13. Dezember 2016 – 14.00 Uhr.
Mittwoch, 14. Dezember 2016
11.00 Uhr
Regierungsgebäude Vaduz
Fürst Johannes Saal, 2. Stock
Sehr geehrte Damen und Herren
Für herausragende sportliche Erfolge und ausserordentliche Verdienste für den Sport des Landes Liechtenstein verleiht die Regierung das „Goldene Lorbeerblatt“ an ausgesuchte Persönlichkeiten.
Gerne laden wir Sie zur feierlichen Übergabe ein!
Programm:
Begrüssung und Verleihung des Goldenen Lorbeerblattes
Regierungsrätin Marlies Amann-Marxer, Ministerium für Infrastruktur und Umwelt sowie Sport
Es werden Unterlagen abgegeben.
Wir bitten um Ihre Anmeldung mit beiliegendem Formular bis spätestens Dienstag, 13. Dezember 2016 – 14.00 Uhr.
Wir sind ein modernes Dienstleistungsunternehmen und erbringen Leistungen rund um das Leben und
Zusammenleben in Liechtenstein. Wir freuen uns auf Sie. Ihre Landesverwaltung.
Telefonzentrale: +423 236 61 11
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